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blau: All up Stee

(Fotos: Nina Willms/ www.creativecreations.de)

 

Nachfolgend stehen alle Texte zur CD in plattdeutsch sowie in hochdeutscher und englischer Übersetzung zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Steve Westaway für seine Unterstützung bei den englischsprachigen Übersetzungen.

1.   De Bremer Stadtmuuskanten
      (Musik  und Text: W. Willms)

2.   Nordic Walking
      (Musik  und Text: W. Willms)

3.   Spöl mi een plattdüütsen Blues
      (Musik: A. Toussaint; Text: W. Willms)

4.   Kann ween
      (Musik  und Text: W. Willms)

5.   Heven is för de Engels
      (Musik  und Text: W. Willms)

6.   In diene Arms
      (Musik: R. Lippmann; Text G. Orendi)

7.   Dat is nich fair
      (Musik und Text: W. Willms/G. Orendi)

8.   Se wöllt ´n Daimler fahrn
      (Musik: R. Emerson; Text: W. Willms)

9.   Lang her
      (Musik  und Text: W. Willms)

10. Wintertied
      (Musik  und Text: W. Willms)

11. Störmflood
      (Musik: W. Willms; Text: G. Orendi)

12. Ik hebb dien Schlötel verlorn
      (Musik  und Text: W. Willms)

13. All up Stee
      (Musik und Text: W. Willms/G. Orendi)

14. De Lawaimaker
      (Musik: E. Curtis/S.Miller/A.Ertegün; Text: W. Willms)

 

 

1. De Bremer Stadtmuuskanten

Dor wassen en Esel, en Hund,
En Katt un en Hahn,
De kunn kien een mehr bruken,
De wull kien een behollen.
Se hebben sük upmaakt na Bremen
Hör Glück to finnen.
Harren nix to verwachten
As de sekere Dood.

Refrain:          
Laat doch dien Packje liggen,
Kumm un maak di up de Weg,
Kumm mit un ik will di 't wiesen:
Wat beters as de Dood finnst du överall!

Dor sünd de Minsken,
De al mit 50 to old sünd,
De gifft kien een mehr Arbeid,
De sünd blot noch en Last.
Se hören nich up to drömen,
Dat se eenmaal weer bruukt worden.
Hebben doch nix to verwachten
As de sekere Dood.                              Refrain

Dor sünd de Lü ut Simbabwe,
Ut d' Kongo, Zaïre,
De sünd vör d' Krieg weglopen,
Vör de Hunger un Nood.
Se wölen hen na Europa,
Wor de Minsken riek sünd.
Hebben nix to verwachten
As de sekere Dood.                              Refrain

 

1. Die Bremer Stadtmusikanten

Da war ein Esel, ein Hund
Eine Katze und ein Hahn
Die konnte niemand mehr brauchen
Die wollte niemand behalten
Sie haben sich aufgemacht nach Bremen
Ihr Glück zu finden
Hatten nichts zu erwarten
Als den sicheren Tod.

Refrain:
Laß doch deine Last liegen
Komm und mach dich auf den Weg
Komm mit und ich will dir zeigen
Etwas besseres als den Tod findest du überall.

Da sind die Menschen
Die schon mit 50 zu alt sind
Denen gibt keiner mehr Arbeit
Die sind nur noch eine Last
Sie hören nicht auf davon zu träumen
Daß sie einmal wieder gebraucht werden
Haben doch nichts zu erwarten
Als den sicheren Tod.                          Refrain

Da sind die Menschen aus Simbabwe
Aus dem Kongo, Zaire
Die sind vor dem Krieg geflohen
Vor Hunger und Not.
Sie wollen hinein nach Europa
Wo die Menschen reich sind
Sie haben nichts zu erwarten
Als den sicheren Tod.                          Refrain

1. The Bremen Town Musicians
 
There was a donkey, a dog
A cat and a cock
No one needed them any longer
No one would keep them
They set out for Bremen
To find their fortune
Having nothing to expect
But their certain death.

Chorus:
Leave behind your burden
Come and get on your way
Come with me, and I´ll show you: Something Better than death you may find everywhere.

There are the people
Who are already too old at 50. 
nobody will employ them anymore
They are nothing but a burden
They don´t stop dreaming about
Being useful again
Having nothing to expect
But their certain death.           Chorus

There are the people of Simbabwe
Of Congo, Zaire
They fled from war
From hunger and need.
They want to enter Europe
Where people are rich
Having nothing to expect
But their certain death.            Chorus

 

2. Nordic Walking

Güstern gung ik mit mien Wicht spazeern,
Heel fein in Ruh, dat mag se so geern.
Wi gungen in d' Wald,
Man daar keem wat up uns to.
Ik doch noch eerst, Mann, ik kiek nee recht,
Man dann wurr mi vör Angst heel slecht:
Twintig Wieven up en Nordic Walking Tour!

Refrain:
Ja, dat is Nordic Walking, Nordic Walking,
Mit twee Stocken in d' Hand
Plögen se över 't Land.
Und se rammen de Stocken in de Eer,
Achteran leevt door keen Deerke mehr.
Nordic Walking, Nordic Walking Blues.

Un de twintig Wieven trecken vörbi,
Smieten hör Arms in de Lücht mit de Stocken daarbi,
Elk een mit hör neje Trecking-Schoh.
Und all hebben se noch wat to vertellen,
Ik weet nich, wo se dat anstellen.
Mit de Rüst in d' Wald is 't nu eerst maal vörbi.

Refrain

Don Quixote gung tegen de Windmöhlens an,
Dat was dat Bild, dor doch ik dran,
As ik de Nordic Walking Wieven sach.
Elk een harr haast 200 Pund,
Was kugelrund un leet gesund,
De kunnen doch fein tegen Don Quixote an!

Refrain

2. Nordic Walking 

Gestern ging ich mit meinem Mädchen spazieren
Ganz in Ruhe, denn das mag sie gern
Wir gingen in den Wald
Aber da kam vielleicht was auf uns zu.
Ich dachte erst noch, ich seh wohl nicht recht
Doch dann wurde mir vor Angst ganz schlecht
Zwanzig Frauen auf Nordic Walking - Tour!

Refrain:
Ja, daß ist Nordic Walking, Nordic Walking
Mit zwei Stöcken in der Hand
Pflügen sie übers Land.
Und sie rammen die Stöcke in die Erde
Hinterher lebt darin kein Tier mehr
Nordic Walking, Nordic Walking Blues.

Und die zwanzig Frauen ziehen vorbei
werfen die Arme hoch mit den Stöcken daran
Jede mit ihren neuen Trecking-Schuhen.
Und alle haben noch was zu erzählen
Ich weiß nicht, wie die das anstellen.
Mit der Ruhe im Wald ist es jetzt erst mal vorbei

Refrain

Don Quichotte ging gegen Windmühlen an,
An dieses Bild dachte ich,
Als ich die Nordic Walking - Frauen sah.
Jede einzelne hatte beinahe 200 Pfund,
War kugelrund und schien gesund
Die kämen doch gut gegen Don Quichotte an!

Refrain

2. Nordic Walking

Yesterday, I took a peaceful walk with my girl
The way she likes it.
We walked through the forest
But things never turn out the way you expect
First, I thought, did I ever see anything like this
Then I got sick of fear
Twenty women on a nordic walking tour!

Chorus:
Yes, that is nordic walking, nordic walking
Ploughing the soil
with two Sticks in your hand.
And they ram their sticks into the ground
Afterwards all living things in there will be killed
Nordic walking, nordic walking blues.

And the twenty women march by
Throw their arms up with their Sticks in hand
Each one with her brand new treking shoes.
And everyone of them has something to say
I wonder, how they manage.
Peace in the forest is gone for now.

Chorus

Don Quixote fighting against windmills
was the picture I had in my mind
When I saw those nordic walking women.
Each had nearly 200 pounds of weight,
Was tubby and seemed to be healthy;
They might succeed in fighting Don Quixote!

Chorus
 

3. Spööl mi 'n plattdüütsen Blues                                   
Mann, ik hebb hör all sehn
Un ik hebb hör all hört
John Lee Hooker, Clapton, B. B. King,
Hebb leert, wat ik leren kunn
Van de Blues (un ik fung an to spölen)
Ja, ik kenn all de Leder
Van de Pien in de Welt
Van de Wieven de mit 't Geld utbüxt sünd
Van de Keerls, de to vööl supen
Vööl to vööl...

Refrain:
Spööl doch mit ´t Hart, spööl mit Verstand,
Smiet de Computer weg
Un maak Musik van Hand.
Spööl wat, dat ik ok verstah,
Spööl mi 'n plattdüütsen Blues.
Spööl doch mit ´t Hart,  sing van dien Leven.
Dat hett bi di doch ok al sture Tieden geven.
Spööl wat, dat ik ok verstah,
Spööl mi 'n plattdütsen Blues.

Mann, ik bün doch noch noit
In Chicago west
Hebb noch noit Kattuun plückt in mien Leven.
Un doch hebb ik sülmst all de Jahren
Daar van sungen.
Man nu word 'k benaut,
Un ik hebb mi nu docht:
Wat hett dat mit mien Leven to doon?
Ik hebb doch sülmst genoog
To vertellen.

Refrain

Dat gifft genoog, wat du noch doon kannst -
Kiek di um.
Dat gifft genoog, wat di verdwars geiht -
Wees nich stumm.
Dat gifft genoog, wat di ok argert -
Wees nich vergrellt
Dat gifft genoog för di an Leevde
In de Welt:

Refrain

3. Spiel mir einen plattdeutschen Blues

Mann, ich hab sie alle gesehen
Und ich hab sie alle gehört
John Lee Hooker, Clapton, B.B. King
Hab gelernt, was ich lernen konnte
Vom Blues (und fing dann an zu spielen)
Ja ich kenne all die Lieder
Über das Leid in der Welt
Über Frauen, die mit dem Geld abgehaun sind, Über die Männer, die zu viel trinken,
Viel zu viel...

Refrain:
Spiel doch mit Herz, spiel mit Verstand,
Schmeiß den Computer weg
Und mach Musik mit der Hand.
Spiel was, das ich auch verstehe,
Spiel mir einen plattdeutschen Blues.
Spiel doch mit Herz, sing von deinem Leben.
Es hat bei dir doch auch harte Zeiten gegeben.
Spiel was, das ich auch verstehe,
Spiel mir einen plattdeutschen Blues.

Mann, ich bin doch noch nie
In Chicago gewesen, hab noch nie
In meinem Leben Baumwolle gepflückt.
Und doch hab ich all die Jahre selber
Darüber gesungen.
Aber jetzt fühle ich mich bedrückt
Und habe mir gedacht
Was hat denn das mit meinem Leben zu tun?
Ich habe doch selbst genug
Zu erzählen.
Refrain

Es gibt genug, was du noch tun kannst -
Sieh dich um.
Es gibt genug, was dir quer kommt -
Bleib nicht stumm.
Es gibt genug, was dich auch ärgert -
Sei nicht eingeschnappt
Es gibt genug Liebe für Dich
In der Welt:

Refrain
 

3. Play Me A Low German Blues

Man, I´ve seen them all
And I´ve listened to all
John Lee Hooker, Clapton, B.B. King
I have learned all I could learn
About the Blues (and started to play by myself)
Yes, I know all those songs
About the pain in the world
About women, who ran away with the money,
About men, who drink to much
Much too much...

Refrain:
Play right from heart, play with your mind
Throw away the computer
And make hand-made music.
Play something that I can understand,
Play me a Low German Blues.
Play right from heart, sing about your life,
You must have had hard times in life, too,
Play something that I can understand,
Play me a Low German Blues.

Man, I´ve never been
In Chicago,
In all my lifetime I never picked cotton
But I´ve been singing about it
In all those years.
But finally I feel somewhat depressed
And I think by myself
What has all that got to do with my own life?
I´ve got enough to tell
As well.
Chorus

There is enough what you still can do -
Just look around.
There is enough that comes in your way -
Don´t stay silent.
There is enough to make you angry -
Don´t let it annoy you.
There is enough love for you
In this world:

Chorus
 
    
4. Kann ween

Kann ween
Ik harr wall mehr doon kunnt
Kann ween
Ik harr mehr lehren kunnt
Man wat güstern was
Is lang vörbi
Mörn is mörn
Un hüt is hüt
Wenn de Boom is groot
Is de Planter lang al dood

Kann ween
Mi fehlte de Geduld
Kann ween
Ik harr bi Di blieven schullt
Man wat güstern was
Is lang vörbi
Ik kiek na vörn
Un noit torügg
Wenn de Boom is groot
Is de Planter lang al dood

Kann ween
Dat daar nix över blifft
Kann ween
Dat't daar nix anners gift
Man mörn is mörn
Un hüt is hüt
Gifft keen torügg
Wat mutt dat mutt
Wenn de Boom is groot
Is de Planter lang al dood
  
4. Kann sein

Kann sein
Ich hätte vermutlich mehr tun können
Kann sein
Ich hätte mehr lernen können
Aber was gestern war
Ist lang vorbei
Morgen ist morgen
Und heute ist heute
Wenn der Baum groß ist
Ist, der ihn gepflanzt hat, längst tot.

Kann sein
Mir fehlte die Geduld
Kann sein
Ich hätte bei dir bleiben sollen
Aber was gestern war
Ist lang vorbei
Ich schau nach vorn
Und nie zurück
Wenn der Baum groß ist
Ist, der ihn gepflanzt hat, längst tot.
 
Kann sein,
Daß dort nichts übrig bleibt
Kann sein,
Daß es dort nichts anderes gibt
Aber morgen ist morgen
Und heute ist heute
Es gibt kein Zurück
Was muß, das muß
Wenn der Baum groß ist
Ist, der ihn gepflanzt hat, längst tot.
4. May Be

Maybe
I probably could have done more
Maybe
I could have learnt more
But what has been yesterday
Is over and done
Tomorrow is tomorrow
And today is today
When the tree is tall
The planter has been dead a long time now.

Maybe
I was lacking patience
Maybe
I should have stayed with you
But what happened yesterday
Is over and done
I look ahead
and never look back
When the tree is tall
The planter has been dead a long time now.

Maybe
There will remain nothing at all
Maybe
There will be nothing hereafter
But tomorrow is tomorrow
And today is today
There´s no going back
What is needed, needs to be done
When the tree is tall
The planter has been dead a long time now.

 
 
   
5. Heven is för de Engels  

Se wassen Moorhahntjes, Diekers un Schippers,
Leevden buten in 't Moor,
Harren nix as de Gört in hör Pott,
För dat Leven to minn,
För dat Starven to vööl,
Un dat Land tegen sük.

Well as Kind noch nich doodbleven was,
Hett dat Fever sük haalt.
Drangsaleert van de Buren up d' Hoff
Was de Freeiheid en Woord.
„Lever dood denn as Slaav"
Gaff dat för Moorhahntjes nich.

Refrain:
Heven is för de Engels -
Man daar steiht noch dat Leven daarvör:
De eerste de Dood,
De tweede de Nood,
De darde dat Brood.

Kummst du vandaag maal na 't Fehn hen,
Finnst du wall nix mehr daarvan,
Blot de Wind in de Rogg kann vertellen
Van de Dood un de Nood,
Van dat Hopen daar up,
Wat dat Leven noch brengt.

Refrain

 

5. Der Himmel ist für die Engel

Sie waren Moorkolonisten, Deicharbeiter und Schiffer,
Lebten draußen im Moor,
Hatten nichts als Grütze im Topf,
Zum Leben zu wenig,
Zum Sterben zu viel,
Und das Land gegen sich.

Wer als Kind nicht schon gestorben war,
Den holte sich das Fieber.
Drangsaliert von den Bauern auf den Höfen
War Freiheit nur ein Wort.
„Lieber tot als Sklave"
Galt für Moorkolonisten nicht.

Refrain:
Der Himmel ist für die Engel -
Aber davor steht erst noch das Leben:
Dem ersten der Tod,
Dem zweiten die Not,
Dem dritten das Brot.

Kommst du heute mal ins Fehn,
Findest du kaum mehr etwas davon,
Nur der Wind im Roggenfeld kann erzählen
Von Tod und Not,
Von der Hoffnung auf das,
Was das Leben noch bringt.

Refrain

  
. Heaven Is For The Angels 

They settled the peat bog, worked on the dikes, shipped the peat,
Lived out in the bog
Had nothing but porridge in their pot
Not enough to live
Too much to die
And the land was against them.

Those who didn´t die as a child
Were overcome by fever.
Harrassed by the peasants on their farms
Freedom was just a word
„Rather be dead than a slave"
Did not apply to the settlers

Chorus:
Heaven is for the angels
But before you have to stand the vale of tears:
Death was the first generation´s destiny
Need was the second´s destiny
Bread for the third.

Visiting the fen today,
Hardly anything will remind you of all that,
Only the wind in the rye can tell
About death and need
How they placed their hopes 
On what life still might bring.

Chorus
 
 

6. In dien Arms  

Dat was bi Sömmerdag,
Un 't was temelk heet;
Ik wuss mit de Leevde
Noch nich recht Bescheed:
Leevtallig hest du mi
Hollen in dien Arms.

As wi denn stillkens
In d' Kabine rin wullen,
Waar egentlik de anner Lü
Sük in umkleden sullen:
Leevtallig hest du mi
Hollen in Dien Arms.

Du rookst an dien hele Liev
Na Mussels un Solt;
Wat Lüst un Begehr denn wullen,
Dat deen wi ok bold:
Leevtallig hest Du mi
Hollen in Dien Arms.

Denn wassen de Ferien ut
Un du nich mehr bi mi;
Man in Nöös, Hand un Hart

Blifft mi ´n Tickje van di:
Leevtallig hest Du mi
Hollen in Dien Arms.

  
6. In deinen Armen
 
Es war im Sommer
Und es war ziemlich heiß;
Ich wusste mit der Liebe
Noch nicht richtig Bescheid:
Zärtlich hast du mich
In deinen Armen gehalten.

Als wir dann heimlich
In die Kabine hinein wollten,
Wo sich eigentlich die anderen Leute
Drin umkleiden sollten:
Zärtlich hast du mich
In deinen Armen gehalten.

Du duftetest am ganzen Leib
Nach Muscheln und Salz;
Was Lust und Begehren dann forderten,
Das taten wir dann auch bald:
Zärtlich hast du mich
In deinen Armen gehalten.

 
Dann waren die Ferien zu Ende
Und du nicht mehr bei mir;
Aber in der Nase, der Hand und im Herzen
Bleibt mir eine Spur von Dir:
Zärtlich hast du mich
In deinen Armen gehalten.
6. In Your Arms

It was in summertime
And it was rather hot;
I didn´t know too much
about love yet:
Tenderly you have held me
In your arms.

As we quietly tried
To enter the cubicle
Where people were supposed
To change clothes
Tenderly you have held me
In your arms.

You smelled all over
Of mussels and salt
What lust and desire wanted us to do
We than did it soon:
Tenderly you have held me
In your arms.

Then hollidays came to an end
And you were no longer with me;
But in my nose, in my hand and in my heart
Remains a touch from you:
Tenderly you have held me
In your arms.

 
         
7. Dat is nich fair

Mien Scheckkaart is an 't Limit,
Daar hebb ik keen Kredit.
Un mit de Baas van 't Pandhuus
Bün ik noch lang nich quitt.

Daar is so 'n groot Barg Rekens,
Dat sall ik allens betahlen,
Un bün ik daar mit endlich klaar,
Will 't Finanzamt noch wat halen.

Refrain:
Dat is nich fair, dat is nich fair.
Ik mutt hen na d' Arbeid
Un anner Lü gahn spazeern !

Ik wull di geern wat kopen,
En Ring mit 'n Diamant,
Un wat dat köst, is mi egaal,
Ik steck hum di an d' Hand.

Denn lang ik in mien Tasken:
Daar is keen Penning in.
Ik kann di nich maal inladen,
Dat is bi mi nich drin.

Refrain

Un bün ik eerstmaal doodbleven,
Un kumm na d' Heven rin,
Mutt ik de heel Dag Harfe spölen,
De annern sitten up Wulk söven.

Refrain

7. Das ist nicht fair

Meine Scheckkarte ist am Limit,
Da habe ich keinen Kredit mehr.
Und mit dem Chef vom Pfandleihhaus
Bin ich noch lange nicht quitt

Da liegt so ein großer Berg Rechnungen,
Das soll ich alles bezahlen,
Und kaum bin ich damit fertig
Will das Finanzamt noch was holen.

Refrain:
Das ist nicht fair, das ist nicht fair,
Ich muß zur Arbeit hin
Und andere Leute gehen spazieren !

Ich will dir gerne etwas kaufen,
Einen Ring mit Diamant,
Und was das kostet, ist mir egal,
Ich steck ihn Dir an die Hand.

Dann fasse ich in meine Taschen:
Darin ist kein Pfennig.
Ich kann dich nicht mal einladen,
Das ist bei mir nicht drin.

Refrain

Und wenn ich erst gestorben bin
Und in den Himmel komm
Muß ich den ganzen Tag Harfe spielen
Die anderen sitzen auf Wolke sieben.

Refrain

7. It Just Ain´t Fair

My credit card's at the limit
No more credit for me
And with the boss of the pawnshop
I got to do a deal, too

I´ve got so many bills here
All that´s got to be payed
And when I think the bills are through
The taxman is waiting on you

Chorus:
It just ain´t fair, it just ain´t fair,
I´ve got to go to work
While others are just cruising down the road !
 
I´d like to buy you something
A ring with a diamond
I don´t care about the cost
And I put it on your hand.

Then I put my hands into my pockets:
There is not a single penny.
I can´t even take you to a dinner
I can´t even afford that.

Chorus

Even when I´m dead and gone
And when I get into heaven
I´ll surely have to play the harp all day
While the other people sit on cloud nine.

Chorus


     
8. Se wölen Daimler fahren

Ik hebb al mennig Saken utprobeert,
De Deerns to gefallen,
Ik hebb mi 'n Auto köfft mit 2 Jahr TÜV,
De Deerns to gefallen,
Man nu stah ik hier,
Un kien Deern stiggt bi mi in.

Ik hebb mi utstaffeert, mi 'n Anzug köfft,
De Deerns to gefallen,
Ik hebb mien lüttjet Auto uppoleert,
De Deerns to gefallen,
Man nu stah ik hier,
Un kien Deern stiggt bi mi in.

Refrain:

Se wölen Daimler fahren,
Se wölen Daimler fahren,
Du kannst maken, wat du wullt,
De Deerns wölen Daimler fahren.

De Deerns vandag wölen nich spazeeren gahn,
De wölen blot noch 1. Klasse fahren,
'N grote Auto mit heel vööl PS,
Dat mutt blinken un blixen,
Anners geiht nix löss.

Refrain

Man hest du so 'n Auto
Un 'n Deern an dien Sied,
Dann hest du al wunnen un du büst blied,
Se spöölt an de Knoppen
Un se langt an dat Stüür,
Und is paraat för dat Aventüür.
Se langt an de Schaltung,
Maakt de Zündung an,
Dann geiht dat los as up de Autobahn.
 
Refrain

8. Sie wollen Daimler fahren  

Ich habe schon alles mögliche probiert,
Um den Mädels zu gefallen,
Ich hab mir ein Auto mit 2 Jahren TÜV gekauft,
Um den Mädels zu gefallen,
Aber jetzt steh ich hier,
Und keine steigt bei mir ein.

Ich habe mich eingekleidet, nen Anzug gekauft, Um den Mädels zu gefallen,
Ich hab mein kleines Auto aufpoliert,
Um den Mädels zu gefallen,
Aber jetzt steh ich hier,
Und keine steigt bei mir ein.

Refrain:

Sie wollen Daimler fahren,
Sie wollen Daimler fahren,
Da kannst du machen, was du willst,
Die Mädels wollen Daimler fahren.

Die Mädels von heute wollen nicht zu Fuß gehen
Die wollen nur noch erste Klasse fahren,
Einen großen Wagen mit viel PS,
Das muß blinken und blitzen,
Sonst spielt sich nichts ab.

Refrain


Aber wenn du dann so´n Auto hast
Und ein Mädel an deiner Seite,
Hast du schon gewonnen und freust dich,
Sie spielt an den Knöpfen
Und faßt ans Lenkrad,
Und ist bereit für das Abenteuer.
Sie faßt an den Schaltknüppel,
Schaltet die Zündung ein,
Dann geht das los wie auf der Autobahn.
 
Refrain

8. Crazy ´Bout A Daimler  

I´ve tried everything
To please the girls
I bought me a car that´s safety checked
To please the girls
But now I´m standing here
And no one gets on board.

I got me an outfit, bought me a suit
To please the girls
I polished up my little car
To please the girls
But now I´m standing here
And no one gets on board.

Chorus:

They prefer a Daimler
They prefer a Daimler
You can do, what you like,
They prefer a Daimler.

Girls of today don´t like to walk
They only want to drive first class
A big car with a lot of horse-power
It´s got to glitter and shine,
Nothing else will do.

Chorus

 
But if you got such a car
And a girl by your side,
Then you won, and you can be happy,
She plays with the buttons
And she grabs the steering wheel
And is ready for adventure.
She shifts the gears,
Starts the engine
Then we get off like on the highway.

Chorus

 

9. Lang her

Lang is dat her,
Dat ik as Kind maal spöölt hebb,
Mit 'n Kopp in de Wulken
Un de Tirreltopp up d' Eer.
Ik harr nix to verlesen
Man allens to winnen,
En neeisgierig Blood,
Alltied bovenup.

Refrain:

Lang is dat her,
Tied geiht dor över hen.
Wat ik damaals allens wusst hebb,
Mu' 'k vandaag weer leren.
 
Lang is dat her,
Dat ik mit 'n Deern in 't Gras lagg,
Verstoppt achter 't Struukwark
Dat kien een uns sach,
De Leevde ohn Ennen,
De Geföhlen unbannig
Un nix was so wichtig
As disse Moment.

Refrain

Lang is dat her,
Dat ik dat Füür maal spöört hebb,
De Müren intorieten
Un de Welt to bekehren,
Boven all Maten
För de Wahrheid instahn
Blot swart un witt
Un alltied liekut.

Refrain

9. Lang her

Lang ist das her,
Daß ich als Kind gespielt habe,
Mit dem Kopf in den Wolken
Und dem Peitschenkreisel auf der Erde.
Ich hatte nichts zu verlieren
Aber alles zu gewinnen,
Ein neugieriges Wesen,
Immer obenauf.

Refrain:

Lang ist das her,
Die Zeit geht darüber hin.
Was ich damals alles wusste,
Muß ich heute wieder lernen.

Lang ist das her,
Daß ich mit einem Mädchen im Gras lag,
Versteckt hinter den Sträuchern,
Damit niemand uns sah,
Die Liebe ohne Ende,
Die Gefühle ungeheuer
Und nichts war so wichtig
Wie dieser Augenblick.
 
Refrain

Lang ist das her,
Daß ich das Feuer verspürt habe,
Die Mauern einzureißen
Und die Welt zu bekehren,
Über alle Maßen
Für die Wahrheit einstehen
Nur schwarz und weiß
Und immer gerade heraus.
 
Refrain

9. Long ago

It is a long time ago
That I played as a child
With my head in the clouds
And the whipping top on the ground.
I had nothing to lose
And everything to gain,
A curious being,
Always on the top.

Chorus:

It is a long time ago,
Time passed by.
All what I knew then
I need to learn again today.
 
It is a long time ago
That I laid down in the grass with a girl,
Hidden behind the bushes,
So that no one would see us,
The endless love
Feelings unbridled
And nothing was as important
As this moment.
 
Chorus

It is a long time ago
That I felt the fire inside
To tear down the walls
And to convert the world,
Beyond all measure
Telling the truth
Black and white only
And always straight ahead.
 
Chorus

 

10. Wintertied

De oll Mann sitt faken dor bi d' Padd,
Weetst nich, of he slöppt,
of he dröömt oder wat.
Meist seggt he kien Woord,
sücht kien een mehr,
Dröömt sük sien Welt, as se fröher maal weer.
 
Refrain:

Un denn schöfelt he mit hör de Kanaal entlang,
Fein in Takt, Hand in Hand,
Hen un her bit an d' Rand.
Wenn de Fröst kummt bi Nacht
Un de Wind geiht sacht,
Hollt dat Ies, un de Tied, de steiht still.

Du geihst to hum röver, setzt di daal,
Man he kickt blot dor hen over d' Kanaal.
He sitt eenfach dor bit d' Schümmertied,
Man in sien Droom hört he ümmers Musik.
 
Refrain

He sücht se daar up hör Schöfels stahn
Un sücht sük sülvst to hör röver gahn.
Heel fein sacht fangt dann de Musik an
Un he nimmt hör fest bi de Hannen.

Refrain

 
10. Winter

Der alte Mann sitzt oft da am Weg
Weiß nicht: schläft er,
Träumt er, oder was,
Meist sagt er kein Wort,
Sieht keinen mehr
Träumt von seiner Welt, wie sie früher mal war.

Refrain:
Und dann fährt er auf Schlittschuhen mit ihr den Kanal entlang, schön im Takt, Hand in Hand,
Hin und her,  bis an die Böschung.
Wenn nachts der Frost kommt
Und der Wind leise weht,
Hält das Eis, und die Zeit steht still.

Du gehst zu ihm rüber, setzt dich hin
Doch er schaut bloß auf den Kanal.
Er sitzt einfach da bis zur Dämmerung,
Aber in seinem Traum hört er immer Musik.

Refrain

Er sieht sie da auf ihren Schlittschuhen stehen
Und sieht sich selbst zu ihr rüber gehen.
Ganz sacht setzt dann die Musik ein
Und er nimmt sie fest bei den Händen.
 
Refrain
10. Wintertime

The old man sits often there on the path
Is he sleeping,
is he daydreaming, I don´t know,
Mostly he doesn´t say a word,
Sees no one
Dreams of his world, as it once used to be.

Chorus:

And then he ice-skates with her along the canal
Always staying in time, hand in hand
Back and forth, right to the bank
When frost comes by night
And there is a gentle breeze
Then the ice takes weight, and time stands still.

You go over to him, sit down
But he only stares at the canal
He simply sits there til twilight
In his dream he always hears music
 
Chorus

He sees her standing there on her skates
And he sees himself going over to her.
Then music starts very gently
And he takes her tightly by the hands.
 
Chorus

 

11. Störmflood

Dat düürt nu al 'n paar Dagen,
Dat de Wind bannig weiht.
Nu is he noch stiever worden
Un hett sük wat na rechts dreiht.

Du kannst vör hum scheev up de Diek stahn
Leggst di rin in sien Arm,

Mitmaal hörst du van dat Dörp her:
Dor geevt se Füürwehr-Alarm.
De lesde Tiede is gaar nich oflopen
Un de neje Flood rullt:
Störmflood kummt bold.

Fahrst du mit 't Rad na d' Diek hen,
Hest du dat so tegenan,
Dat een bold gaar nich vörut kummt,
Man denn retour flegen kann.
De Cafés un Pensionen
De treckt hör Flaggen gau in.
All Möven sitt nu up d' Müllplatz,
Hör Köst finnt de blot hier binnen.
De lesde Tiede ...

Dat dode Holt van d' Chausseebööm,
Dat smitt de Störm daal up d' Straat;
De Schoolkinners sünd tofree
Mörgen kann hör Bus nich na d' Stadt.
De Lü an d' Diek luurt na d' See hen,
Se leggt hör Ööltüüg torecht,
Veer Meter över Normal Null
Hebbt se in 't Radio seggt.
De lesde Tiede ...
 
In 't Huus hört een dat Hulen,
Van d' Störm dör d' Schösteen hendaal,
He klatert mit de Dackpannen
Un maakt Skandaal as mall.
Dat jaagt mennig een Spöök up
Van wat fröher allens maal weer,
Wenn domaals Dieken nich hullen,
Güng dat grulich tokehr.
De lesde Tiede ...


11. Sturmflut

Das geht jetzt schon ein paar Tage
daß der Wind heftig weht.
Jetzt ist er noch steifer geworden
und hat sich etwas nach rechts gedreht.
Du kannst schief in ihm auf dem Deich stehen
und dich in seine Arme legen
auf einmal hörst du vom Dorf her
sie alarmieren die Feuerwehr.
Das letzte Hochwasser ist gar nicht abgelaufen
und die neue Flut rollt an:
Sturmflut kommt bald.

 
Fährst du mit dem Fahrrad zum Deich
hast du solchen Gegenwind
daß man fast gar nicht vorwärts kommt
dann aber auf dem Rückweg fliegen kann.
Die Cafés und Pensionen
ziehen ihre Fahnen schnell ein.
Alle Möven sitzen jetzt auf der Müllhalde,
ihre Nahrung finden sie nur hier drinnen.
Das letzte Hochwasser ...

Die abgestorbenen Äste der Alleebäume
wirft der Sturm auf die Straße;
die Schulkinder sind es zufrieden
morgen kann ihr Bus nicht in die Stadt fahren.
Die Leute hinter dem Deich beobachten genau die See; sie legen sich ihr Ölzeug zurecht,
vier Meter über Normal Null
haben sie im Radio vorausgesagt.
Das letzte Hochwasser ...

Im Haus hört man, wie der Sturm
in den Schornstein hinein heult,
er klappert mit den Dachziegeln
und lärmt wie verrückt.
Das scheucht manch alten Spuk wieder auf
Erinnerungen daran, wie es früher war,
wenn damals Deiche nicht hielten,
ging es grauenhaft zu.
Das letzte Hochwasser ...

  
11. Storm Tide

Since a couple of days
Wind has blown roughly.
Now it´s still blowing harder
And has turned a little further to the right.
You may stand leaning into it on the dike
And lay yourself in the wind´s arms
Suddenly you hear from the village
They put the fire-brigade on the alert.
The last high tide hasn´t gone out
And the incoming tide is on its way:
Storm tide will come up quite soon.

 
If you ride to the dike by bicycle
You got such a strong headwind
That you nearly can´t go forward at all,
whereas you can fly on your way back.
The cafés and guesthouses
Draw their flags in quickly. All seagulls now
Sit around on the rubbish tip,
They dont find any food but in here.
The last high tide ...

The stormwind throws the dead branches of the trees down the roads,
The schoolchildren are pleased because their
bus can't get to town the next day.
The people behind the dike watch the sea carefully, they get their oilskins ready,
Four meters higher than sea level
Have been forecasted by radio.
The last high tide ...

Inside the house, you hear the stormwind
Howling down the chimney,
It rattles at the roof tiles
And makes a fearful noise.
Bringing back harrowing memories of times when in the past the dikes didn´t hold
The last high tide ...

 
 
             
  

12. Ik hebb dien Slötel verloren

Ik harr allens in d' Griff,
Mit uns was allens klaar.
Ik kunn komen un gahn,
Dag un Nacht wast du daar.
Un ik hebb bi mi docht:
So kann 't alltied wiedergahn.

Ik kunn avends up Tour gahn,
Du hest noit wat seggt,
Un an 't Weekenn na 't Football,
Dat was di doch ok recht.
Blot of un an, Deern,
Deest du dien Kopp so 'n bietje leeg.

Refrain:

Ik hebb dien Slötel verloren,
Un nu stah ik vör dien Döör.
Ik hebb dien Slötel verloren,
Deern, ik kann doch nix daarför.
Ik hebb överall söcht,
Man ik kann hum neet mehr finnen.
 
Wat kann ik denn daarför,
Dat du mien Frünnen nich versteihst,
Wenn 't wat to fieren gaff,
Wull ik, dat du di mit mi freist,
Man du büst ja meist
Al fröher weer gahn.                          

Refrain

Un woso hest du mi
All de Saken weer brocht,
Ok de sülvern Ring,
De hest du doch so muggt.
Un wat sall ik
Mit mien Kuffers vör dien Döör?       

Refrain

 
12. Ich hab deinen Schlüssel verloren

Ich hatte alles im Griff
Mit uns war alles klar
Ich konnt kommen und gehn
Tag und Nacht warst du da
Und ich dachte bei mir
So kann es immer weitergehen.

Ich konnte abends auf Tour gehen
Du hast nie was gesagt
Und am Wochenende zum Fußball
Das war dir doch auch recht
Nur ab und zu, Mädchen
Hieltest du deinen Kopf so ein bißchen schräg.

Refrain:


Ich hab deinen Schlüssel verloren
Und jetzt steh ich vor deiner Tür
Ich hab deinen Schlüssel verloren
Mädchen, ich kann doch nichts dafür
Ich hab überall gesucht,
Aber ich kann ihn nicht mehr finden.

Was kann ich denn dafür,
daß du meine Freunde nicht verstehst,
wenn es was zu feiern gab,
wollte ich, daß du dich mit mir freust,
aber du bist ja meistens
schon früher wieder gegangen.            

Refrain

Und wieso hast du mir
all die Sachen zurückgebracht
auch den silbernen Ring
den hattest du doch so gern
und was soll ich jetzt
mit meinen Koffern hier vor deiner Tür?

Refrain

 
12. I´ve Lost Your Key

I had everything under control
Everything was clear with the two of us

I could come and go
You were there day and night
And I thought by myself
This could go on forever

The night, I could go on a tour
You never made a comment on it
And going to a football match on weekends
Had always been all right by you
Only now and then, girl
You held your head a little tilted.

Chorus:

I´ve lost your key
Now I stand here before your door
I´ve lost your key
Girl, it´s not my fault
I searched everywhere
But I can´t find it any more.

I can´t do anything about it
That you don´t get along with my friends
When we celebrated I always wished
You would share our happiness
But you mostly
Left quite early.                                       

Chorus

And why did you bring back
All those things
The silver sing, too
That you liked so much
And what´s that supposed to mean
My suitcases standing outside your door?

Chorus

 
 

13. All up Stee

Ik hebb dien Bild wegsmeten,
Hebb dien Breven all verbrannt,
Ik will dor nix van hollen,
Bün noch achter kien een angerannt.
Du denkst, ik kann nich anners,
Kann sünner di nee ween,
Doch nu hebb ik di wesen,
Dat gifft noch anners een.

Refrain:

All up Stee, Deern, mi geiht dat good,
All up Stee, ik bün good to Mood.
 
Nee, ik hööv nee mehr to fragen,
Of ik bi di komen kann,
Hööv nee mehr to överleggen:
Roop ik vörher eerst maal an?
Maak du man wieder, as du 't wennt büst,
Loop achter anner Keerlen an,
Ik bün mit di klaar, Deern,
Nu bün ik maal dran.

Refrain

Kniepogen, schüddkoppen
Un achter mi an lopen,
Quicksteertjen, lickmulen,
Jöseln, krass un luud hulen,
Anslieken, tuckschullern,
Un mit dien Ogen kullern,
Alltied blot so rümquesen,
Anblaffen, weer good wesen.
Potteengaal! Wat scheert mi dat;
Wat du deist, is för de Katt,
Ok wenn du nu düchtig blarrst,
Un miteens heel smusig warrst:
Ik kann allerbest alleen,
Stah op miene Achterbeen.
Ik finn kien good Haar an di,
Bliev du mi weg, ik bliev bi mi.

Refrain

Nu is dat mit uns ut, Deern,
De Buukpien is vörbi.
Ik kumm seker klaar,
Ok wall sünner di.
Ik steck de Nöös in d' Wind
Mien Blick, de geiht na vörn.
Beter wat as di, Deern,
Dat find ik seker mörgen.
 
Refrain
13. Alles in Ordnung

Ich hab dein Bild weggeschmissen,
Habe all deine Briefe verbrannt,
Ich will nichts davon behalten,
Bin noch keiner nachgelaufen.
Du denkst, ich kann nicht anders,
Kann ohne dich nicht sein,
Aber jetzt hab ich dir gezeigt,
Es gibt auch noch andere.

Refrain:            

Alles in Ordnung, Mädchen, mir geht´s gut
Alles in Ordnung, ich bin guten Mutes.

Nee, ich brauch nicht mehr zu fragen,
Ob ich zu dir kommen kann,
Brauch nicht mehr zu überlegen:
Ob ich vorher erst mal anrufe?
Mach du mal weiter, wie du es gewohnt bist,
Lauf anderen Kerlen nach,
Ich bin mit dir fertig, Mädchen,
Jetzt bin ich mal dran.

Refrain

Augenzwinkern, kopfschütteln
Und mir nachlaufen
Um mich rum schwänzeln, lüstern sein
Winseln, durchdringend und laut heulen
Anschleichen, mit den Achseln zucken
Und mit den Augen rollen
Ständig nur herumquengeln
Anschreien, sich wieder versöhnen
Ganz egal, was gehts mich an
Was du auch tust, ist für die Katz
Auch wenn du nun heftig plärrst
Und plötzlich ganz anschmiegsam wirst:
Ich komm allein sehr gut zurecht
Steh auf eigenen Füßen.
Ich find kein gutes Haar an dir,
Bleib mir vom Leib, ich bleib bei mir

Refrain

Nun ist es mit uns aus, Mädchen,
Die Bauchschmerzen sind vorbei.
Ich komme bestimmt
Auch ohne dich zurecht.
Ich halte die Nase in den Wind
Mein Blick geht nach vorn.
Etwas Besseres als dich, Mädchen,
Finde ich bestimmt schon morgen.

Refrain

13. Everything´s All Right  

I threw away your picture
Burned all your letters
I won´t keep any of that
I ´ve never ran after anyone
You think, that I can´t help
Being with you all the time
But now I have shown you
That there might be other ways

Chorus:                 

Everything´s all right, Girl, I´m doing well
Everything´s all right, I am happy.

No, I need not ask any longer
If I could come to you
Don´t need to think about
Should I call you up before?
You can go on just like you are used to
Run after other guys
I´ve come to an end with you, girl
Now it´s my turn.

Chorus                          

Twinkling your eyes, shaking your head
And running after me
Wagging your ass, sensual
Whimpering, howling,penetrating and loud
Sneaking to me, shrugging your shoulders
And rolling your eyes
Nagging all the time
Crying to me, reconciling again:
All the same, thats not my business
Whatever you do, is useless
Even if you start snivelling
And suddenly cuddle up to me
I surely get on well alone
Stand on my own two feet
I ignore you
Stay away from me, I´ll stay solo

Chorus

Now we are apart, girl
Stomach-ache is gone
I´m sure to get along
Without you
I face the storms of life
I look forward
I am sure to find a better girl
Right tomorrow.

Chorus
                   

 
       

14. De Lawaimaker

Lü, de nöömt mi de Halvmall
Un denkt, de bruukt wat up d' Jack.
Mennig een seggt, laat hum birsen
Dat löppt sük allens weer torecht.

Kannst ja maken, wat du wullt, Deern,
Man de Lü, de snackt ja doch.
Maak di man kien Sörgen,
Ik will so blieven, as ik bün.

Refrain:

Ik bün 'n Macker, bün en Snacker,
Bün en Lawaimaker,
Bün de Düvel van d' Kaar offallen,
Bün en Krakeeler un Verneeler,
kumm van d' Liekedeeler,
Bün keen een nich to Gefallen.

Ik word mall, wenn ik di ankiek,
kumm man röver, Deern, du weetst, wat ik will,
laat di eenfach blot drieven,
kumm, wi maken uns 'n heel gode Tied.

Refrain

14. Der Störenfried  

Die Leute nennen mich einen Halbstarken
Und denken, der braucht ein paar aufs Fell.
Manche sagen, laß ihn nur rumtoben
Das läuft sich alles wieder zurecht.

Du kannst ja machen, was du willst, Mädchen,
Die Leute reden ja doch.
Mach dir mal keine Sorgen,
Ich will so bleiben, wie ich bin.

Refrain:

Ich bin ein Macho, ein Sprücheklopfer,
Bin ein Störenfried,
Bin dem Teufel von der Schiebkarre gefallen,
Bin ein Krawallmacher und Kaputtmacher,
Stamme von Seeräubern ab,
Mache mich bei niemandem beliebt.

Ich werde verrückt, wenn ich dich anseh,
Komm rüber, Mädchen, du weißt was ich will,
Laß dich einfach bloß treiben,
Komm, wir machen uns eine schöne Zeit.

 
Refrain

14. The Troublemaker  

People call me a rowdy
They think, I should get a good beating.
Some say, just let him mess around
That will get better soon enough.

You can do what you want, girl,
People will  talk about you anyway.
Don´t you worry
I shall stay the same.

Chorus:

I am a macho, a big talker
I am a troublemaker
I fell from devil´s wheelbarrow
I´m a hooligan, I´m destructive
I am descended from pirates
I don´t desire to please anybody.

I get crazy, when I look at you
Come closer, girl, you know what I want
Just take it easy
Come on, let´s have a good time.

 
Chorus